Schwarz, SPD: Landesregierung sichert die wohnortnahe medizinische Versorgung

17. Juli 2014
von Pressetelegramm

Mit einem Paradigmenwechsel in der Krankenhauspolitik wird die wohnortnahe medizinische Versorgung auch im ländlichen Raum in Niedersachsen für die Zukunft gesichert, schreibt die SPD: „Bei der Krankenhausplanung in unserem Land wird nach Jahren des Stillstandes endlich eine sinnvolle Strukturpolitik betrieben“, erklärt dazu Uwe Schwarz, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

Mehr als 1,2 Milliarden Euro Investitionsstau und radikale Kürzungen bei den jährlichen Investitionen – das sei das Erbe der verfehlten Krankenhausplanung der früheren CDU/FDP-Landesregierung. „Unter schwierigen Bedingungen werden 2014 120 Millionen Euro für Investitionen in niedersächsischen Krankenhäusern aufgewendet. Die Strukturen der Krankenhauslandschaft in Niedersachsen werden künftig mehr als bisher den Bedürfnissen und Bedingungen angepasst, betont Schwarz.

Die Rot-Grüne Landesregierung begleite den notwendigen Strukturwandel mit intensiven Regionalgesprächen vor Ort. „Diese Gespräche zeigen schon jetzt erste Erfolge“, sagt SPD-Gesundheitspolitiker Schwarz. Künftig werde man die Krankenhausplanung auch länderübergreifend organisieren. "Erste Gespräche, zum Beispiel mit dem Land Bremen, sind dazu bereits geführt worden."



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