Schädliches Supermarktplastik

Dezember 18, 2015
By Redaktion

Schadstoffe aus Plastik-Produkten werden bereits in nahezu jedem menschlichen Körper nachgewiesen und es ist bewiesen, dass es eine Verbindung zu zahlreichen Zivilisationskrankheiten gibt. Beispielsweise greifen hormonell wirksame Substanzen wie z. B. Phthalate und Bisphenol A (BPA) in das fein ausbalancierte Hormonsystem ein.Schon im Mutterleib kann bei Jungen die Belastung mit hormonellen Chemikalien z. B. zu Missbildungen der Geschlechtsorgane und Unfruchtbarkeit führen; bei Mädchen können verfrühte Pubertät sowie im späteren Alter Brustkrebs die Folge sein.

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Ticker: 'Sexuelle Vielfalt' wird in Nds. durchgeboxt

Dezember 11, 2014
By Gunther Oberheide

Nun steht es fest: Die Landtagsdrucksache 17/1333 'Sexuelle Vielfalt in Schulen' wird auf der Tagesordnung des Dezember-Abschnitts stehen (Der freie Journalist berichtete). Ersten Infos zurfolge wird so schnell wie möglich gleich zu Beginn des diesmal viertägigen Plenums am Montag, dem 15.12.2014 die Beschlußfassung mit den Stimmen der Abgeordneten von GRÜNE, SPD und auch der FDP erfolgen - und somit dann auch in Niedersachsen eine ideologische Idee, die wissenschaftlich nur an einem ganz dünnen Faden hängt, über die Schulen in die Köpfe von Kindern und Jugendlichen getragen. Einen Fernsehsender wie KiKA können die Eltern abschalten, die Pflicht zum Schulbesuch nicht.

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Nds: Die 'Sexuelle Vielfalt' in Schulen kommt in die heiße Phase

November 12, 2014
By Gunther Oberheide

Hannover. Die Landtagsdrucksache 17/1333 steht in Kürze (Fr., 14.11.2014, 10.30 Uhr) wieder auf der Tagesordnung im Kultusausschuss. GRÜNE und SPD können dabei nach Berücksichtigung kleinerer (auch eigener) Abänderungen mit den Stimmen der FDP rechnen. Die CDU hingegen möchte den grün-rot-gelb umformulierten Antrag nicht mittragen und hat nach intensiver Beratung eine eigene, wesentlich breiter angelegte Entschließungsvorlage erarbeitet, mit der auch präventiv der Kinder- und Jugendschutz sowie die dem Bevölkerungsspiegel entsprechenden ethnischen, kulturellen und religiösen Belange Berücksichtigung finden sollen. Fraglich ist, ob im Kultusausschuss nach den vielen nun vorliegenden Stellungnahmen und den teils äußerst kritischen Eingaben die kontroversen Aspekte noch diskutiert werden können oder ob die GRÜNEN mit SPD und FDP ihre eigene Vorlage in das Landtagsplenum durchentschließen werden.

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Gift in Kosmetik und Kinderschminke

Februar 1, 2012
By Redaktion

Die Kosmetikindustrie verspricht Schönheit und verführt mit immer neuen Cremes, Peelings und verführerischen Düften. Doch kaum einer weiß: Viele Menschen erkranken durch das skrupellose Milliardengeschäft mit der Schönheit. Die Anzahl Menschen steigt, die durch Schminke nicht jünger und schöner, sondern krank und berufsunfähig geworden sind. Verbraucherschützer sind überfordert: Rund 8.500 verschiedene Inhaltsstoffe können in kosmetischen Produkten stecken, und viele wurden noch nicht ausreichend erforscht. Häufig verbergen sich in Kosmetika Gifte, die unfruchtbar machen und sogar Krebs auslösen können. Besonders fatal: Gerade in Kinderkosmetik und Kinderschminke werden häufig giftige Chemikalien gefunden.

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Kinder mit Plastik im Blut

Juli 1, 2011
By Redaktion

Wasser aus der Plastikflasche? ‚Nein Danke’ sagen kritische Wissenschaftler. Jahrzehnte haben Verbraucher blind auf die Sicherheit von Plastik vertraut. Dazu gehören auch die allseits beliebten, leichten Plastikflaschen.  Leider verweigern sich die Hersteller mit der Auskunft, welcher Chemikalienmix tatsächlich in den PET-Getränkeflaschen verwendet wird. Fakt ist: Die Flaschen setzen u. a. hormonaktive Stoffe ab, die schon für das Embrio im Mutterleib gefährlich werden können.

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Mineralwasser oder Leitungswasser - der Qualitätsvergleich

Juli 1, 2011
By Redaktion

Leitungswasser - hochgepriesen aber gleichzeitig umstritten. Vom Wasserwerk bis zur Entnahmestelle ist es zumeist ein kilometerlanger Weg und das Trinkwasser kommt von den Tiefen der Erde bis zum Wasserhahn mit vielerlei Materialien, Schwebestoffen und Verunreinigungen in Berührung. Und fast immer hinterlassen diese ihre Spuren im kostbaren Nass. Im Mineralwasser dagegen können sich sogar mehr unappetitliche Stoffe als im Leitungswasser befinden, denn die Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung (TVO) sind strenger als die für Mineralwasser. Seit den Uran-Funden z. B. darf bei Leitungswasser ab 1.11.2011 zwar zumindest nur noch zehn Mikrogramm Uran pro Liter vorkommen - diesen Wert kritisieren Verbraucherschutzorganisationen wie Foodwatch, da er immer noch viel zu hoch ist und für besonders gefährdete Personengruppen wie Säuglinge und Kleinkinder keinen ausreichenden Schutz bietet -, bei Mineralwasser allerdings ist weiterhin gar keine gesetzliche Obergrenze für das hochgiftige Uran geplant. Neben Uran wurden in Mineralwässern aus Plastikflaschen - mehr oder weniger zufällig - auch gefährliche, hormonell-wirkende Weichmacher gefunden:

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Diagnose: Neuronale Ceroid-Lipofuszinose (NCL)

Juli 1, 2011
By Redaktion

Hannover-Kirchrode. Sophie ist 10 Jahre alt und besucht die Blindenschule in der Bleekstraße Kirchrode. Ihr fehlt ein Enzym, wodurch die Zellen im Gehirn zerstört werden. Allmählich wird sie alle Fähigkeiten wieder verlieren, die sie einmal gelernt hat. NCL ist eine bisher nicht heilbare Stoffwechselkrankheit bei Kindern, die zumeist ab dem Vorschulalter festgestellt wird. Anfangs äußert sich die Krankheit durch zunehmende Sehschwäche, dann erblinden die Kinder vollständig, leiden unter epileptischen Anfällen und Halluzinationen, können nicht mehr gehen, sitzen, sprechen oder allein essen und sind in allen Lebensbereichen auf ständige Hilfe angewiesen.

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Zwangsernährung mit Klonprodukten

Juli 1, 2011
By Redaktion

Foodwatch: „Wieder ein Schlag ins Gesicht der Verbraucher: Fleisch und Milch von Nachfahren geklonter Tiere können auch künftig ohne Kennzeichnung in Europas Supermärkten verkauft werden. Dies ist das Ergebnis der jüngsten EU-Verhandlungen, das wir nicht zuletzt der deutschen "Verbraucher"-ministerin Ilse Aigner und ihrem damaligen Kollegen aus dem Wirtschaftsressort Rainer Brüderle verdanken. In der EU ist das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung bis zum Jahr 2015 nicht erlaubt. Aber was die meisten nicht wissen: Auch wenn diese Tiere hier nicht erzeugt werden, so sind doch deren Nachkommen und Produkte auf dem Markt und wir verzehren sie bereits seit Längerem, ohne dass jemand uns Verbraucher gefragt hätte! Diese Ungeheuerlichkeit geht aus einem internen Papier der EU-Kommission hervor.Die EU vertritt die Auffassung, dass man entsprechende Produkte auch in Zukunft nicht kennzeichnen oder auf Risiken überprüfen könne, da die Tiere in den Export-Ländern wie den USA nicht erfasst würden. Dabei wären Kontrollen beim Import von Zuchtmaterial durchaus möglich.“

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